Wirkmechanismus

Fortidin

Testorro enthält den Inhaltsstoff Fortidin. Der natürliche Wirkmechanismus von Fortidin sichert seit Anbeginn der Evolution das Überleben der Menschheit und anderer Säugetierarten. Fortidin besteht aus exakt der gleichen Zusammensetzung wie die sogenannten Ovulations-Kopuline. Diese synthetischen Ovulations-Kopuline in Testorro haben wir Fortidin genannt, nach dem lateinischen fortis, was so viel wie stark und kraftvoll bedeutet. Ovulations-Kopuline sind der natürliche Lockstoff (Pheromon) der Frau, der in der empfängnisbereiten Phase des weiblichen Zyklus beim Eisprung gebildet wird. Dadurch sendet die Frau ein unbewusstes biologisches Signal der Fruchtbarkeit an den Mann. Beim Mann bewirkt es ein natürliches Ansteigen des männlichen Sexualhormones Testosteron wodurch seine Männlichkeit, seine Kraft und seine Empfänglichkeit für die Reize der Frau (Libido) gesteigert wird. Dieser Prozess stellt quasi ein

natürliches und evolutionär bewährtes Doping

beim Mann dar.

Die richtige Mischung macht den Effekt:

Fortidin ist die exakte synthetische Nachbildung der natürlichen Ovulations-Kopuline und besteht aus der exakt gleichen relativen Zusammensetzung an kurzkettigen Fettsäuren. Diese Fettsäuren kommen für sich alleine auch in der normalen Nahrung vor und werden auch z.T. vom Menschen selbst erzeugt. Manche von Ihnen sind sogar besonders wichtig für die gesunde Funktionsweise des Zentralnervensystems, des Darms und des Immunsystems (siehe unten). Diese kurzkettigen Fettsäuren sind daher als Nahrungsbestandteile in Lebensmitteln zugelassen und selbstverständlich völlig ungefährlich. Testorro enthält daher keinerlei gefährliche oder kritische Substanzen.

Mens sana in corpore sano!

Wir haben die natürlichen Kopuline synthetisch exakt nachgebildet und als Fortidin in Testorro wirkungsvoll umgesetzt. Zahlreiche unabhängige Studien belegen den starken Anstieg des freien Testosterons bei Exposition mit Fortidin. Fortidin besteht aus harmlosen, in der Lebensmittelindustrie als Komponenten zugelassenen kurzkettigen Fettsäuren.

Testorro: Für den leistungsstarken, intelligenten und gesundheitsbewußten Mann.

 

Fortidin - Testosteron - Effekt

Der Fortidin - Testosteron - Effekt beschreibt das Ansteigen des Testosterons beim Mann in Abhängigkeit von der dargebotenen Fortidin Konzentration. Er ist wissenschaflich gut untersucht und stellt eine der Säulen der evolutionären Entwicklung des Menschen und eine wesentliche Grundlage für die Fortpflanzung von Säugetieren und unserer Existenz überhaupt dar. Der Effekt ist bei Wirkstoff-Konzentrationen um die 0.1% im Getränk am stärksten. Es können also schon sehr geringe Mengen des Wirkstoffes einen erheblichen Testosteronanstieg bewirken.

Testosteron macht den Mann erst zum Mann.

 

Physiologie

Wie entsteht der Testosteronanstieg?

Die Wirkung von Fortidin ist geschlechts-spezifisch und in seiner Wirkung nur auf den Mann gerichtet. Bei der Frau bewirkt es keinen Testosteron Anstieg.

Fortidin koppelt als Geruchstoff beim Mann über die Riechschleimhaut und das Olfaktorische System am Dach der Nasenhöhle an das Limbische System des Gehirns an, von wo eine natürliche Erhöhung des Testosteron Spiegels ausgelöst wird. Trinkt man Testorro, so verteilt sich das Aroma durch die Fortidin Moleküle über die Mund- und Rachenschleimhaut und es bildet sich eine wirkstoffreiche Atmosphäre in Rachen und Nasenhöhle.

Testosteron wird fast ausschließlich im Hoden gebildet und nur sehr geringe Mengen in den Nebennierenrinde. Es wird von dort an das Blut abgegeben, wo es zu über 98% an Eiweis bindet. Nur weniger als 2% des Testosterons sind freies Testosteron. Nur das freie Testosteron ist wirksam. Es gibt also beträchtliche, ungenutzte Reserven an Testosteron im Körper die durch Fortidin zumindest teilweise genutzt werden können. Selbst Männer mit einem hohen Testosteronspiegel können diese Reserven noch mobilisieren. Der Mann wird dann zum "Supermann"! Man geht davon aus, dass die Exposition mit dem Wirkstoff zu einer vorübergehenden Reduktion der Bindungskapazität der Eiweiskörper für Testosteron führt und damit mehr wirksames, freies Testosteron zur Verfügung steht. Wie die Reduzierung der Bindungskapazität der Eiweismoleküle für Testosteron zwischen dem Limbischen System des Gehirns und den Eiweiskörpern vermittelt wird ist unklar. Es wird also durch Fortidin kein neues Testosteron erzeugt oder von außen zugeführt, sondern das vorhandene Testosteron effektiver genutzt. Im Gegensatz zur Gabe von Anabolika zur Leistungssteigerung ist die Gabe von Fortidin völlig ungefährlich. Er steigert evolutionär bewährt auf natürliche Weise den Testosteron Spiegel des Mannes.

Mehr noch, viele neuere Studien zeigen sogar dass bestimmte kurzkettige Fettsäuren, die auch in Fortidin enthalten sind, besonders wichtig für die Gesundheit des Menschen sind. Insbesondere Acetat (Essigsäure), Propionat (Propionsäure) und Butyrat (Buttersäure) sind hier zu nennen.

 

Therapie und Prophylaxe bei Augenerkrankung Keratokonus?

Testorro

TESTORRO könnte möglicherweise einen entscheidender Beitrag zur Behandlung und zur Prophylaxe des Keratokonus liefern.

Keratokonus ist eine fortschreitende Augenerkrankung. Dabei liegt eine Gewebsschwäche vor, die zu einer irregulären Verformung der Hornhaut des Auges und damit zu einer erheblichen Sehverschlechterung führen kann. Testosteron wiederum ist dafür bekannt, dass es das Gewebe stärkt und kräftigt. Die Annahme dass eventuell ein Mangel oder eine Fehlregulation des Testosterons bei Keratokonus vorliegt, war der ursprüngliche Ausgangspunkt von Dr. Daxer als Spezialist für Keratokonus und DIOPTEX für die Forschungen und die Entwicklung von Testorro. Die Entwicklungen MyoRing und KERALUX stellen die derzeit besten chirurgischen Behandlungsmöglichkeiten des Keratokonus dar und ermöglichen in einem hohen Prozentsatz die Verbesserung der Sehkraft und einen Stopp des Fortschreitens der Erkrankung. Unbehandelt führt der Keratokonus vielfach zur faktischen Erblindung mit einer Hornhauttransplantation als letzten Ausweg.

Tatsächlich zeigen jüngste Forschungen, dass bei Patienten die an Keratokonus leiden, die Balance zwischen dem männlichen und weiblichen Sexualhormon gestört ist und Testosteron bei Patienten mit Keratokonus vermindert ist (Zhao X et al, Frontiers in Medicine, 2022, Vol 9, Article 828233).

Die Gabe bzw. Substitution von Testosteron sebst als Hormon zur Stärkung von Gewebe kann aber durchaus problematisch und nicht ungefährlich sein. Durch TESTORRO könnte vielleicht eine Behandlung der Erkrankung durch Steigerung des Testosterons auf natürliche Weise mit "natürlichen" Inhaltsstoffen völlig nebenwirkungsfrei, ohne externe Zuführung von Hormonen, erreicht werden und zwar über einen Mechanismus der sich im Laufe der Evolution bewährt hat und das Überleben des Menschen als Art gesichert hat. Sollte sich diese Hypothese bewahrheiten, wäre das die erste "medikamentöse" Therapie oder vielleicht sogar Prophylaxe beim Keratokonus. Die Forschungen dazu sind noch nicht abgeschlossen.

 

Wundermittel für Gesundheit?

Kurzkettige Fettsäuren

Man geht in der medizinschen Forschung davon aus, dass die kurzkettigen Fettsäuren, und hier insbesondere Essigsäure (Acetat), Propionsäure (Propionat) und Buttersäure (Butyrat), die auch in Testorro vorkommen, wichtig für die gesunde Funktion des Gehirns bzw. Zentralnervensystems, des Darms und des Immunsystems sind und dort therapeutisch eingesetzt werden können:

https://www.klinik-st-georg.de/aktive-unterstuetzung-des-darmes-fuer-mehr-gesundheit/

https://www.diabetologie-online.de/a/forschung-kurzkettige-fettsaeuren-als-schluessel-fuer-ein-langes-leben-1851099

Speziell bei der Entstehung neurologischer Erkrankungen wie Parkinson, Alzheimer und Multipler Sklerose aber auch etwa bei Morbus Crohn scheint ein Mangel an kurzkettigen Fettsäuren vorzuliegen:

https://www.uniklinik-freiburg.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/490-darmbakterien-sorgen-fuer-gesundes-gehirn.html

Besonders beim Verständnis der Entstehung, Behandlung und Prävention der Multiplen Sklerose (MS) scheinen kurzkettige Fettsäuren immer wichtiger zu werden:

https://www.msges.at/2020/03/propionsaeure-beeinflusst-ms-verlauf/

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/05/12/eine-kurze-fettsaeure-bei-ms-ganz-gross

https://www.multiplesklerose.ch/de/aktuelles/detail/einfluss-von-kurzkettigen-fettsaeuren/